Rahmen hinzufügen

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Über dieses Werkzeug für Bildrahmen

Ein Rahmen leistet mehr, als es scheint. Er trennt das Bild von seiner Umgebung, was zählt, wenn eine Fotografie mit dunklen Rändern auf einer dunklen Seite liegt und darin schlicht verschwindet. Er gibt mehreren Bildern eine einheitliche Präsentation, sodass ein Raster aus Produktaufnahmen gewollt statt zusammengewürfelt wirkt. Und ein großzügiger weißer Rahmen ist der älteste Präsentationskniff überhaupt — genau das tut ein Passepartout in einer Galerie, und es lässt ein Bild als durchdachtes Objekt lesen.

Der Rahmen wird durch Vergrößern des Canvas hinzugefügt und nicht durch Beschneiden, es geht also nichts von Ihrem Bild verloren. Ein 16-Pixel-Rahmen auf einem Foto mit 1000 × 800 ergibt eine Datei mit 1032 × 832, das Original unangetastet in der Mitte.

Der Rahmen wird lokal in Ihrem Browser gezeichnet. Die Bilder werden zum Rahmen nicht hochgeladen.

So fügen Sie einem Bild einen Rahmen hinzu

  1. Bilder hinzufügen. Eines oder einen Stapel; jedes Bild erhält denselben Rahmen.
  2. Farbe wählen. Der Farbwähler nimmt jeden Wert an. Weiß für ein Galerie-Passepartout, Schwarz für einen filmischen Rahmen, eine Markenfarbe für einen einheitlichen Satz.
  3. Breite wählen. 8, 16, 32 oder 64 Pixel. Beurteilen Sie sie im Verhältnis zur Bildgröße — siehe Hinweise unten.
  4. Anwenden und herunterladen. Ein Bild wird direkt gespeichert; ein Stapel kommt als ZIP.

Eine Breite passend zur Bildgröße wählen

BildbreiteEmpfohlener RahmenWirkung
Unter 600 px8 pxEine saubere Kante, ohne das Bild aufzufressen
800–1200 px16 pxDeutlich sichtbar, dennoch zurückhaltend
1500–2500 px32 pxProportional wie 16 px auf einer kleineren Datei
Über 3000 px64 pxDie einzige Breite, die in dieser Größe als Rahmen wirkt

Die Rahmenbreite ist absolut und nicht proportional, dieselbe Einstellung wirkt auf einem Vorschaubild und auf einer Fotografie in voller Auflösung also völlig verschieden. Übernehmen Sie einen Look über einen Satz unterschiedlich großer Bilder, bringen Sie sie zuerst auf eine gemeinsame Breite und fügen dann den Rahmen hinzu.

Farbwahl, die funktioniert

Weiß ist aus gutem Grund die Vorgabe: Es ahmt ein Galerie-Passepartout nach, trennt das Bild von nahezu jedem Hintergrund und macht dem Inhalt nie Konkurrenz. Schwarz rahmt helle Bilder gut und gibt Fotografien filmisches Gewicht, verschwindet aber auf einer dunklen Seite.

Eine Markenfarbe bindet einen Satz Bilder zusammen und lohnt sich für Produktraster und Beiträge in sozialen Netzwerken, aber halten Sie die Breite maßvoll — ein breites Band gesättigter Farbe zieht das Auge weg von dem Bild, das es präsentieren soll.

Häufige Fragen

Beschneidet ein Rahmen mein Bild?

Nein. Das Canvas wird vergrößert und der Rahmen außen herum gezeichnet, das Originalbild bleibt also vollständig in der Mitte erhalten. Die Ausgabemaße wachsen um die doppelte Rahmenbreite.

Kann ich eine eigene Rahmenbreite festlegen?

Die Optionen sind 8, 16, 32 und 64 Pixel. Für eine andere Stärke wenden Sie den Rahmen zweimal an — 32 und dann 32 ergibt 64, und mit unterschiedlichen Farben entsteht ein doppelter Rahmen.

Kann ich eine andere Farbe als Schwarz oder Weiß nutzen?

Ja. Der Farbwähler nimmt jeden Wert an, Markenfarben und eigene Töne funktionieren also alle.

Sieht der Rahmen auf allen meinen Bildern gleich aus?

Nur wenn sie gleich groß sind. Die Breite ist in absoluten Pixeln angegeben, 16 px sind auf einem 600-px-Bild auffällig und auf einem 4000-px-Bild kaum sichtbar. Bringen Sie sie für einen einheitlichen Satz zuerst auf eine gemeinsame Breite.

Bleibt Transparenz erhalten?

Die PNG-Ausgabe behält ihren Alphakanal, und der Rahmen selbst wird in deckender Farbe gezeichnet. Beachten Sie, dass der Rahmen um den sichtbaren Inhalt liegt und nicht hinter einem transparenten Bildbereich.

Werden meine Bilder hochgeladen?

Nein. Das Canvas wird in Ihrem Browser vergrößert und gefüllt.

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