Ein Rahmen leistet mehr, als es scheint. Er trennt das Bild von seiner Umgebung, was zählt, wenn eine Fotografie mit dunklen Rändern auf einer dunklen Seite liegt und darin schlicht verschwindet. Er gibt mehreren Bildern eine einheitliche Präsentation, sodass ein Raster aus Produktaufnahmen gewollt statt zusammengewürfelt wirkt. Und ein großzügiger weißer Rahmen ist der älteste Präsentationskniff überhaupt — genau das tut ein Passepartout in einer Galerie, und es lässt ein Bild als durchdachtes Objekt lesen.
Der Rahmen wird durch Vergrößern des Canvas hinzugefügt und nicht durch Beschneiden, es geht also nichts von Ihrem Bild verloren. Ein 16-Pixel-Rahmen auf einem Foto mit 1000 × 800 ergibt eine Datei mit 1032 × 832, das Original unangetastet in der Mitte.
Der Rahmen wird lokal in Ihrem Browser gezeichnet. Die Bilder werden zum Rahmen nicht hochgeladen.
| Bildbreite | Empfohlener Rahmen | Wirkung |
|---|---|---|
| Unter 600 px | 8 px | Eine saubere Kante, ohne das Bild aufzufressen |
| 800–1200 px | 16 px | Deutlich sichtbar, dennoch zurückhaltend |
| 1500–2500 px | 32 px | Proportional wie 16 px auf einer kleineren Datei |
| Über 3000 px | 64 px | Die einzige Breite, die in dieser Größe als Rahmen wirkt |
Die Rahmenbreite ist absolut und nicht proportional, dieselbe Einstellung wirkt auf einem Vorschaubild und auf einer Fotografie in voller Auflösung also völlig verschieden. Übernehmen Sie einen Look über einen Satz unterschiedlich großer Bilder, bringen Sie sie zuerst auf eine gemeinsame Breite und fügen dann den Rahmen hinzu.
Weiß ist aus gutem Grund die Vorgabe: Es ahmt ein Galerie-Passepartout nach, trennt das Bild von nahezu jedem Hintergrund und macht dem Inhalt nie Konkurrenz. Schwarz rahmt helle Bilder gut und gibt Fotografien filmisches Gewicht, verschwindet aber auf einer dunklen Seite.
Eine Markenfarbe bindet einen Satz Bilder zusammen und lohnt sich für Produktraster und Beiträge in sozialen Netzwerken, aber halten Sie die Breite maßvoll — ein breites Band gesättigter Farbe zieht das Auge weg von dem Bild, das es präsentieren soll.
Nein. Das Canvas wird vergrößert und der Rahmen außen herum gezeichnet, das Originalbild bleibt also vollständig in der Mitte erhalten. Die Ausgabemaße wachsen um die doppelte Rahmenbreite.
Die Optionen sind 8, 16, 32 und 64 Pixel. Für eine andere Stärke wenden Sie den Rahmen zweimal an — 32 und dann 32 ergibt 64, und mit unterschiedlichen Farben entsteht ein doppelter Rahmen.
Ja. Der Farbwähler nimmt jeden Wert an, Markenfarben und eigene Töne funktionieren also alle.
Nur wenn sie gleich groß sind. Die Breite ist in absoluten Pixeln angegeben, 16 px sind auf einem 600-px-Bild auffällig und auf einem 4000-px-Bild kaum sichtbar. Bringen Sie sie für einen einheitlichen Satz zuerst auf eine gemeinsame Breite.
Die PNG-Ausgabe behält ihren Alphakanal, und der Rahmen selbst wird in deckender Farbe gezeichnet. Beachten Sie, dass der Rahmen um den sichtbaren Inhalt liegt und nicht hinter einem transparenten Bildbereich.
Nein. Das Canvas wird in Ihrem Browser vergrößert und gefüllt.