PNG-Dateien sind oft weit größer als nötig. Ein Screenshot einer Fotografie, ein in voller Auflösung exportiertes Diagramm, eine von einer Telefon-App gespeicherte gescannte Seite — all das legt PNG verlustfrei ab, obwohl der Inhalt fotografisch ist und sich als JPEG auf einen Bruchteil komprimieren ließe. Die Umwandlung schrumpft die Datei typischerweise auf ein Fünftel bis ein Zehntel, ohne sichtbaren Unterschied.
Die Umwandlung dekodiert jedes PNG, zeichnet es auf ein weißes Canvas und kodiert das Ergebnis als JPEG. Wo der Browser WebAssembly-Worker unterstützt, übernimmt ein Build von MozJPEG die Kodierung und erreicht eine gegebene sichtbare Qualität mit weniger Bytes als der eingebaute Kodierer. Hoch nutzt den Faktor 0,92, Normal 0,85.
Alles läuft lokal in der Seite. Was auch immer die Screenshots zeigen — interne Werkzeuge, private Nachrichten, Kontodaten — nichts davon wird übertragen.
JPEG hat keinen Alphakanal, Transparenz muss also zu etwas aufgelöst werden. Jedes Bild wird hier vor dem Kodieren auf weißen Grund gezeichnet. Ein Logo mit transparentem Umfeld erscheint daher auf einem weißen Rechteck — bei Dokumenten und E-Mails meist genau richtig, falsch dagegen, wenn das Logo auf einer farbigen Seite sitzen soll.
Muss die Transparenz erhalten bleiben, bleiben Sie bei PNG oder wandeln stattdessen in WebP um: WebP unterstützt einen Alphakanal und komprimiert trotzdem weit besser als PNG.
Behalten Sie PNG, wenn das Bild ein Oberflächen-Screenshot, eine Skizze, ein Diagramm mit feinen Gitterlinien oder irgendetwas mit kleiner Schrift ist. JPEGs Kompression arbeitet, indem sie hochfrequente Details verwirft — und genau daraus bestehen scharfe Kanten. Das Ergebnis ist ein schwacher grauer Schatten um Buchstaben, der beim Vergrößern deutlich wird. Nutzen Sie dafür lieber Bild komprimieren, das die PNG-Größe über Skalierung senkt statt über verlustbehaftete Kodierung.
Bei fotografischem Inhalt typischerweise ein Fünftel bis ein Zehntel der PNG-Größe. Bei Flächengrafiken und Screenshots ist die Ersparnis deutlich geringer und der Qualitätsverlust weit sichtbarer — die bleiben besser PNG.
Sie werden weiß. JPEG kann keinen Alphakanal speichern, jedes Bild wird also vor dem Kodieren auf weißem Grund zusammengesetzt. Wandeln Sie stattdessen in WebP um, wenn Transparenz erhalten bleiben muss.
Bei hoher Qualität meist ja, aber JPEG glättet scharfe Kanten immer etwas, und kleine Schrift kann schwache graue Säume bekommen. Für Screenshots mit feiner Typografie ist PNG die bessere Antwort.
Hoch kodiert mit JPEG-Qualität 0,92, Normal mit 0,85. Normal liefert deutlich kleinere Dateien und ist für Fotos eine vernünftige Wahl, für kantenbetonte Bilder weniger.
Nein. Die Umwandlung behält die ursprünglichen Pixelmaße und ändert nur die Kodierung. Nutzen Sie Bildgröße ändern, wenn das Bild zusätzlich kleiner werden soll.
Nein. Dekodierung und Kodierung laufen beide in Ihrem Browser-Tab, die Bilder verlassen Ihr Gerät also nie.