Fotos kommen aus einem bekannten Grund seitwärts heraus: Die Kamera hat die Ausrichtung in einem EXIF-Feld vermerkt statt in den Pixeln selbst, und manche Betrachter beachten dieses Feld, andere ignorieren es. Das Foto steht auf Ihrem Telefon aufrecht und landet in einem Dokument auf der Seite. Die Pixel wirklich zu drehen beseitigt die Mehrdeutigkeit, sodass das Bild überall richtig steht.
Dieses Werkzeug dreht in Neunzig-Grad-Schritten, der einzigen geometrisch exakten Drehung: Jeder Pixel landet ohne Interpolation und ohne Weichzeichnung auf einem anderen Pixel. Jedes Bild eines Stapels lässt sich einzeln drehen, sodass sich ein Ordner mit gemischten Ausrichtungen in einem Durchgang aufräumen lässt.
Die Drehung wird in Ihrem Browser angewendet und die korrigierte Datei direkt in Ihre Downloads geschrieben. Es wird keine Kopie hochgeladen.
Ein Bild um einen rechten Winkel zu drehen ist reines Umsortieren: Pixel (x, y) wird zu Pixel (y, x) mit gespiegelter Achse. Nichts wird gemittelt, nichts erfunden, und die Datei lässt sich ohne zusätzlichen Verlust jenseits des Kodierschritts neu speichern.
Ein beliebiger Winkel — etwa einen schiefen Scan um drei Grad zu begradigen — erfordert, jeden Pixel aus einer gewichteten Mischung seiner Nachbarn neu zu berechnen, was das ganze Bild weicher macht und in den Ecken leere Keile hinterlässt, die anschließend beschnitten werden müssen. Das ist eine grundsätzlich andere Operation, und sie gut auszuführen verlangt eine interaktive Vorschau statt einer Stapelverarbeitung.
Die Kamera hat die Ausrichtung als EXIF-Feld gespeichert, statt die Pixel zu drehen. Software, die das Feld liest, zeigt es richtig an, Software, die es ignoriert, nicht. Beim Drehen hier ändern sich die tatsächlichen Pixel, das Bild sieht also überall gleich aus.
Eine Neunzig-Grad-Drehung sortiert Pixel exakt um, ohne Interpolation. Die einzige Änderung stammt vom anschließenden Neukodieren mit JPEG-Qualität 0,92 — oberhalb der Schwelle, ab der ein Unterschied sichtbar wäre.
Nein. Dieses Werkzeug arbeitet in Neunzig-Grad-Schritten, die verlustfrei sind. Ein leicht schiefes Bild zu begradigen erfordert Resampling und Zuschnitt und gelingt in einem Bildeditor mit Live-Vorschau besser.
Ja. Wählen Sie einzelne Vorschaubilder aus, drehen Sie sie getrennt und schließen Sie ab, sobald alles richtig steht.
Ja. JPG bleibt JPG und PNG bleibt PNG. Nur die Pixelausrichtung ändert sich.
Nein. Die Drehung ist eine Canvas-Operation in Ihrem Browser, und das Ergebnis wird direkt in Ihren Download-Ordner geschrieben.